… denn ich bin faul. Und langweilig. Und irgendwie nehme ich ja auch wieder am grundanständigen deutschen Leben teil. Also wisst ihr ja was so abgeht. Bachelorarbeit. Alkoholische Süßgetränke. Musik. Das Übliche.
Also verabschiede ich mich hiermit recht herzlich und endgültig:
SEE YA.
Aber nicht ohne euch mein neues Lieblingslied vorzuspielen:
ACapella Gruppe Acquireder University of California, Santa Cruz mit „I’m on a Boat“
… ist gerade in aller Munde. Die Band aus Portland/Oregon ist gerade auf Deutschland-Tour und das einzige, was eingehend beleuchtet wird, sind ehr so triviale Dinge. Dabei ist die Musik so dufte:
Hier ein cooles Live Video mit einem ihrer Smash-Hits „Jealous Girls“
Und hier ein Solo von Beth Ditto bei der „2nd Annual Dolly Parton Night“, eine Benefizveranstaltung für die „Siren Nation Women’s Music and Arts Festival“ in Portland, Oregon
Thomas Beatie und seine Frau aus Oregon bekamen ihr zweites Kind. Und zwar Thomas, und nicht seine Frau (Die taz berichtet). Und die Mädchenmannschaft merkt an, dass so etwas in Deutschland auf Grund des Transexuellengesetzes leider nicht möglich sei, denn die Voraussetzungen für eine „erfolgreiche“ Geschlechtsumwandlung sei nur bei „dauernder Fortpflanzungsunfähigkeit“ und „geschlechtsangleichende Operationen“ gegeben. Aha. Transexuelle sollen also keine Kinder bekommen können, weil…?
Heute großes Thema in der New York Times: Wegen der Wirtschaftskrise kann Reed dieses Jahr nicht so viele StudentInnen annehmen, die finanzielle Hilfe (financial aid) benötigen. Ein trauriges Beispiel für eine private Institution, die ab diesem Jahr $50.000 (!) im Jahr verlangt und nun leider nicht mehr so vielen hilfsbedürftigen StudentInnen ein Stipendium anbieten kann, was momentan für 50% der Reed Studis gilt. Einer der Grundprinzipien des Colleges ist (war?), niemanden auf Grund von Geldmangel abzulehnen. Das ist nun wahrscheinlich vorbei. Und wer traut sich denn dann noch, dort eine Bewerbung hinzuschicken und nach finanzieller Hilfe zu fragen? Ich finde, dass man ein paar reiche Alumnis nach Geld fragen sollten (nicht mich, ich bin noch auf Jobsuche).