Portland: sonnig und heiter / Stimmung: bedeckt

April 21, 2009

Portland: 27°C. Gefühlte Temperatur: 27°C. Die Vögelchen zwitschern.

Magda sitzt abwechselnd in ihrem Zimmer, in der Bibliothek oder im Gras und schreibt/liest/meckert über ihre Hausarbeiten.

Sonntag haben wir einen Road Trip zur Küste gemacht und am Strand gefroren, weil es so windig war. Wir sind dann zurück nach Portland und haben im Alberta District bei Zitronenkuchen, Kaffee und Nachmittags-Sonne realisiert, dass wir uns in weniger als 4 Wochen voneinander verabschieden müssen.

Grundstimmung: bedeckt. So werden auch die nächsten Tage: wolkig, bei 14°C.

Apropos ‘bedeckt’: Ein Sturm kommt auf! Homosexuelle Pärchen verursachen nun einmal krass schlechtes Wetter…

Und hier die bad-ass Antwort:

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Basketball: Portland Trail Blazers vs. Memphis Grizzlies

Februar 19, 2009

Am Mittwoch Abend sind wir zu einem Basketball Spiel gegangen. María hatte die Karten zum Geburtstag bekommen, musste aber leider wegen Krankheit das Bett hüten, denn momentan geht hier die Pest rum. 1/3 der StudentInnen musste sich schon in Reed’s Gesundheitszentrum melden und es gibt sogar Einige, die Masken tragen. Wir hocken hier eben ziemlich dicht beieinander.

Piotr, Remi, Eva, Veronique (die neue language scholar aus Frankreich), Maeve und ich sind also den Bazillen entflohen und in die Rose Garden Arena gefahren, wo die Portland Blazers gegen die Memphis Grizzlies ein Heimspiel hatten. Das ganze Spiel war ein amerikanisches Spektakel par exellence. Alles war perfekt durchgeplant: Die Cheerleader kommen in jeder Spielpause raus, die Werbung wird eingespiel, ZuschauerInnenspiele gespielt und Sprechchöre auf dem riesigen Bildschirm eingeblendet. Zumindest bis kurz vor Ende erschien das Drumherum wichtiger als das Spiel selbst. Letztendlich wurde es noch ziemlich spannend und knapp, aber die Blazers haben in den letzten Minuten noch zwei Körbe geworfen und so das Spiel für sich entschieden (gut, ich sollte keine Sportkommentatorin werden).

Hier ein paar Eindrücke und Videos.

Die Arena von innen und der Gospel-Chor, der die amerikanische Nationalhymne singt

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Sexy Basketball Spieler in Action I

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Ein fliegendes Auto, welches Gutscheine abwirft

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Ein hartgesottener Fan

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Cheerleader!!

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Nicht verpassen: USA gegen die Welt (Part II?)

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Die internationale Gang: Remi (F), Piotr (R), Maeve (USA), Veronique (F), Eva (Ger)

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Und hier zwei qualitativ total schlechte Videos. Enjoy.

Ein wenig Party in der Pause:


Schlittenfahren auf’m Mt. Hood

Februar 6, 2009

Letzten Sonntag Morgen sind wir morgens in der Früh mit einem Leihauto Richtung Mt. Hood losgefahren, welches dscf0074der höchste Berg in Oregon und 70km von Portland entfernt ist, um im Schnee zu spielen, Schlitten zu fahren und in der Reed-eigenen Ski-Hütte auf’m Berg zu übernachten. Da dieser Ausflugsort beliebt ist, mussten wir uns leider auf einen Tag und eine Nacht beschränken.

Auf’m Mt. Hood angekommen, war es so glatt, dass wir die letzte Wegstrecke zu Fuss zurücklegen mussten. Die Hütte mit dem Schild Reed College war allerdings nur 5 Minuten vom Parkplatz entfernt, dscf0214was aber im Durschnitt trotzdem 2x Hinfallen macht. Die Hütte war sehr gemütlich mit Hippie Gitarre, Kamin und Sauna.

Zuerst haben wir uns die Schneeschuhe aus dem Keller geschnappt und sind einige Zeit im Schnee rumgestapft, haben den wunderbaren Ausblick genossen und sind mehrere Male mit der Nase im Schnee gelandet. Danach ein wenig ausruhen und Tee trinken in der Hütte. María und Eva sind in die Sauna gehüpft, Piotr hat den Kamin angeschmissen und Remi und ich haben uns die roten Plastik-Schlitten geschnappt und sind zurück auf die Piste gerannt. Für die nächsten zwei Stunden sind wir gerodelt, hingefallen und ordentlich nass geworden. Meine Bronchitis wurde dadurch auch nicht besser, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Noch stehen wir…

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und dann alle fällt Magda (und somit alle)

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Mehr Fotos gibt’s hier.

Und hier zwei Videos vom Schlittenfahren mit Remi, dem Franzos’:

1. „Magda kreischt“ aka „Elle va tomber!!“ (O-Ton Remi: Magda wird fallen!!)

2. „Lifethreatening Events“ aka „Du bist so heiss wie ein Vulkan“ (Remis Lieblingssatz in Deutsch)

Der Abend in der Skihütte war ruhig und gemütlich, María hat ihre berühmte Tortilla gekocht, wir haben Juno geguckt und vor’m Kamin gehockt. Montag morgen mussten wir leider ziemlich früh wieder zurückfahren und haben traurigerweise aus Zeitgründen nicht mehr geschafft an die Stelle zu fahren, wo Kubrick’s „The Shinning“ ihre wunderschönen Panorama-Bilder her hat – wurde nämlich zum Teil auf’m Mt. Hood in Portland gedreht.

Mittags waren wieder zurück auf’m Campus, erster Block: Französisch. Falls ich in meinem letzten Eintrag die Vermutung geäußert habe, dass dieses Semester relaxter wird, lag ich wohl daneben. Habe schon wieder meine ersten Essay-Deadlines nächste Woche, und muss jetzt auch welche in Französisch schreiben, krrr. Ansonsten war die Woche in Ordnung, viel Lesestoff und bin immer noch ein wenig kränklich… Da Piotr diese Woche 21 geworden ist, gehen wir dieses Wochenende endlich trinken. Tequila Tequila Tequila!


Road Trip nach Greenville

Januar 6, 2009
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Hannah

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Greenville

Hannah, meine High School Freundin und ich planten über’s Wochenende einen Road Trip nach Greenville, SC, wo sie zur culinary school geht. Ich war hoch erfreut, weil Greenville eine kleine, drollige Stadt ist, in der es einen Stadtkern mit vielen Cafés und Restaurants gibt – man also noch ganz altmodisch läuft. Gelaufen bin ich in den letzten zwei Wochen hier nämlich gar nicht, weil die weiten Distanzen einen ans Auto bindet (und langsam bin ich genervt). Hannah, zukünftige Chefköchin, hat den ganzen Trip inklusive einer kleinen Wander-Tour um die besten Restaurants und Essensplätze um und in Greenville geplant. Der erste Stop war eine familiengeführte Milchfarm, die wunderbaren Käse, frische Milch und selbstgemachten Aufstrich verkaufen. Und ihr könnt euch denken, dass die die kleine rothaarige Europäerin (ich) seeehr aufgeregt war. Richtiger Käse, Vollmilch, Vollkornbrot. Ja, ich war den Tränen nahe.

Glückliche Kühe auf der Milchfarm "Happy Cows"

Glückliche Kühe auf der Milchfarm "Happy Cows"

Nachmittags sind wir in Greenville spaziert, haben Strassenmusikern und den Wasserfällen gelauscht und sind abends in ein vietnamesisches Restaurant gegangen, in dem ich endlich mal wieder Reisnudeln mit lecker Tofu und Zitronengrass hatte. Hmmm!

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Am nächsten Tag haben wir eine kleine Berg-Tour gemacht (zugebenermaßen die längste Strecke mit Auto, man soll sich im Urlaub ja nicht so stressen). Wir kamen zu einem Punkt, der „Bald Rock“ heisst und auf dem Leute Botschaften und Bilder spraypainten und sind dann weiter zum höchsten Punkt, „Caesars Head“, was außerdem auch ein Park ist. Je höher wir kamen, um so nebliger wurde es, so dass wir letztendlich ausser Nebel nichts mehr sehen konnten.

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Ruh und Ayden Eamon

Ansonsten schiebe ich hier eine ruhige Kugel. Es ist immer noch warm (um die 15-20°C), ich lese viel, hänge mit KumpelInnen rum und gucke Talkshow. Ich brauche langsam wieder mehr Hirnfutter. Hannah ist jetzt wieder in Greenville, so dass ich viel Zeit mit Ruhiyyih und ihrem kleinen Sohn verbringe, den ich zum ersten Mal gesehen habe – meine ehemalige Party Freundin ist nämlich jetzt Mama! Ich werde wahrscheinlich bald nach Columbia zurückfahren und dort die letzten Tage verbringen… ein wenig vermisse ich Portland schon jetzt!


Seattle

Dezember 1, 2008

Am Freitag morgen um halb neun sollte es mit einem Leihauto nach Seattle (Washington) losgehen, aber da Piotr (wie immer) verschlafen hatte und nicht gerade der Schnellste ist, ging es erst gegen 10 Uhr los. Eine 3.5 stündige Fahrt lag vor uns, der erste Stop gleich nach 30 Minuten, um Kaffee und Frühstück zu besorgen.

Seattle Skyline
Seattle Skyline

Gegen 2 sind wir dann in Seattle angekommen, wo wir unsere Sachen im Green Tortoise Hostel ablegten, ein nettes kleines Hostel mitten in der Innenstadt Seattles, 5 Minuten vom Pike Place Market entfernt (wo der erste Starbucks der Welt eröffnet wurde). Die Nacht kostete $30, inklusive Frühstück und Thanksgiving Reste-Essen, was angesichts der Tatsache, dass wir in der Innenstadt wohnten, wirklich günstig ist.

Nach der Begutachtung der Zimmer seattle at night(wir hatten ein 6er Zimmer für uns 5, und die Betten hatten so kleine Gardinen, also etwas Privatsphaere) haben wir dann die Innenstadt erkundet, die voller Menschen war, denn Freitag war „Black Friday“ (Schwarzer Freitag) – der Tag nach Thanksgiving, wo die Geschäfte ihre Waren zu extrem guenstigen Preisen anbieten – der Startschuss fuer die Weihnachtseinkäufe quasi.

Wir klapperten ein paar Läden ab (u.a. auch H&M, denn das gibt’s in Portland nicht) und schlenderten durch die Innenstadt, die voller Weihnachtsdeko war; es gab auch einen kleinen Weihnachtsmarkt mit Karrussels. Inmitten der Menschenmasse fand auch eine kleine Anti-Konsum Demo statt. Nach Klamotten- und Büchershopping (KONSUM) haben wir im Einkaufszentrum gegessen, wonach die Jungs dann müde zurück ins Hostel gegangen sind. Maria, Eva und ich, erprobte Power-Shopper, blieben noch bis 22 Uhr in der Innenstadt, um ein paar Schnäppchen abzustauben. Schuhe habe ich leider nicht gefunden, obwohl meine Stiefel nun langsam auseinanderfallen.

spaceneedleAm naechsten Morgen haben wir uns erst einmal mit Kaffee eingedeckt (Seattle hat geschaetzte Trillionen Starbucks Filialien und etliche andere Kaffeehäuser) und sind dann mit so einer Art Schwebebahn zum Space Needle gefahren, eine Art Aussichtsturm und sozusagen das Symbol Seattles. Danach sind wir zurück in die Innenstadt zum Public Market, wo es so allerlei Touristik Zeugs gibt und kleinere Läden. Wir haben den ersten Starbucks-Laden der Welt besichtigt, russische Piroschky gegessen und den Strassenbands gelauscht. Dann sind wir in einen kleinen, sdscf0449ehr gut sortierten Buchladen namens Left Bank Books gegangen, wo man so einiges alternatives Buchwerk findet, u.a. habe ich einige Riot Grrrl Fanzines gefunden. Danach haben wir uns das Auto geschnappt und sind in die Fremont Nachbarschaft gefahren, eine Künstlergegend, wo man die Skyline von Seattle sehen kann. Nach einem missglückten Versuch, in eine Bar reinzukommen (unter 21 ist hier leider nichts zu machen – Piotr ist noch 20), spazierten wir in Fremont herum, bestaunten eine riesige Lenin Statue, kauften den dritten Kaffee des Tages und aßen dann in einem Burger Laden XXL Burger.

die internale Super-Truppe

die internationale Super-Truppe

Hier ein Video einer Musikantentruppe vorm ersten Starbucks der Welt:

Am Sonntag sind wir morgens erst einmal Piroschky essen gegangen, weil es sodscf0026 lecker war und haben noch mal lustigen Strassenmusikern zugehört. Dann ging’s ab ins Modern Art (Moderne Kunst) Musuem gegangen, wo u.a. eine Edward Hopper Ausstellung stattfand. Die Weihnachtsdeko im Vorraum, die von der Decke hing, war sehr interessant und irgendwie… unkonventionell!

Danach entschieden wir uns nach Olympia zu fahren, die Hauptstadt Washingtons. Dort gab es einen Weihnachtsmarkt und einen Kinder-Weihnachtsbaum. Sehr kleinstadtmäßig. Da wir in Seattle nicht zum Hafen gegangen sind, haben wir dies in Olympia getan, was abends nicht mehr so romantisch sondern irgendwie gruselig ist. Sind also schnell wieder in die Stadt zurück und in einem netten Restaurant essen gegangen. Danach hiess es: zurück nach Portland!

Da wir noch Zeit und Benzin im Tank hatten, entschieden wir uns nach 4-stündiger Fahrt, durch die Nachbarschaft des Reed Colleges zu fahren und kitschige Häuser mit Weihnachtsdeko auszuspähen. Und es ist wirklich nicht schwer, in den USA mit Weihnachtsdeko überladene Häuser zu finden, weil sich die Amisdscf0075 zu Weihnachten wohl sagen: Ganz oder gar nicht. Wir kamen aus dem Lachen nicht mehr raus und hielten an und machten Fotos von den schrecklichsten Häusern, hier unsere 1+:

Mehr Fotos von Seattle HIER.


Ab in den Süden!

Oktober 17, 2008

Puh. Einmal tief durchatmen. Die letzte Woche war arbeitsreich und vor allen Dingen schlaflos. Habe nun zwei Hausarbeiten eingereicht und ein Französisch Examen geschrieben. Habe noch eine Hausarbeit in Soziologie dazu bekommen („oops, vergessen!“), für die ich aber noch 10 Tage Zeit habe. Dann noch eine kommentierte Bibliographie abgeben und meine mid-terms (Mid-Semester-Prüfungen) sind abgeschlossen.

Aber erst einmal muss ich meine heute beginnenden Ferien ein paar Tage geniessen: Heute Nacht um 23:50Uhr fliege ich nach New Orleans und werde dort bis Donnerstag ein paar Kumpels und Kumpelinnen besuchen, die ich von der FU kenne, entspannen (!!) und ein wenig das Nachtleben unsicher machen. Jazz Baby! Irgendwie ist mir erst vor ein paar Tagen aufgefallen, dass ein Übernacht-Flug mir ja irgendwie keinen Schlaf geben wird, aber hey, Rock’n'Roll, n’est-ce pas? So, muss noch den Rucksack packen, den ich mir aus dem Backpack Co-Op ausgeliehen habe (man bekommt hier wirklich alles ausgeliehen: Sportausrüstungen, Wanderschuhe, Rucksäcke, Fahrräder etc.) dann schnell was essen, Busroute raussuchen (oder Taxi bestellen), 2 Minuten chillen und dann: Ab in den Süden!


Das knallbunte runde Ding ist ein Heissluftballon…

September 30, 2008

… und ich bin mitgeflogen! Denn ich habe in der ‘Gray Fund‘ Lotterie gewonnen. Reed verlost alle paar Wochen Tickets für aussergewöhnlichen Trips, weil die so genannte (wundervolle) Betty Gray, eine reiche Dame, der das Wohl der Reed StudentInnen am Herzen lag, der Meinung war, dass diese auch mal kulturell und sozial gefördert werden sollen. Also hat sie nach ihrem Tode dem Reed College eine Menge Kohle hinterlassen, damit tolle Trips organisiert werden können (u.a.: Wildwasser-Rafting, Eislaufen, Bergklettern oder eben Heissluftballon-Fahrten). 78 Leute haben sich für diesen Trip beworben und was soll ich sagen: die Glücksfee ist nun mal meine beste Freundin. 6 Leute wurden aus dem Hut gezogen und MagdaLENE Albrecht war dabei (zumindest laut meines Namensschildes). Aber Dank des aussergewöhnlich schönen Trips verzeihe ich die Verunstaltung meines Namens.

Sonntag um 5:45 morgens (!) ging’s los. Es war wunderschön und bezaubernd und weil ich den Trip nicht durch schnöde Worte verhunzen möchte, lasse ich nun wieder die Macht der Bilder sprechen. Zum einen habe ich zwei kleinere Videos hochgeladen, die Dank youtube eine wirklich beschissene Qualität haben. Für Fotos klicke: hier.


Life’s a beach

September 2, 2008

Am Montag (Labour Day) um 10:00 ging’s los mit einem von Reed georderten Bus nach Cannon Beach, ca. 90min vom Reed College entfernt. Die wenigen Stunden, die wir zur Verfuegung hatten, haben wir mit einem ausgiebigen Strandspaziergang (Fotos!) gefuellt. Wunderschoenes Panorama: Der Pazifik auf der einen Seite und eine traumhafte Bergkulisse auf der anderen. Habe zum ersten Mal die Zehe in den Pazifik gehalten und muss sagen: Hat sich gut angefühlt! Anfangs war es ziemlich kalt (hier sind die letzten Tage gerade mal 20°C, soll sich aber in den nächsten Tagen erheblich ändern), wurde aber wärmer und hat sich zu einem tollen, erholsamen Tag entwickelt. Richtiges Portland Wetter (Regen) habe ich erst zwei Mal gehabt. Guter Schnitt für 2 Wochen. Übrigens habe ich an diesem Tage meinen ersten Kaffee getrunken – ein Schritt Richtung erwachsen werden ist also getätigt. Gepimpt mit Milch und Zucker ist dies ein wirklich interessantes Getränk.

Impressionen:

Pazifik - mein erstes Mal

Magda, Eva, María, Timmothé, Piotr, Remi

Wer nicht müde wird, mentale Ergüsse von mir zu rezipieren, checkt mal zoomer.de aus, wo ich die nächsten zwei Monate über die Vorwahlzeit hier in Portland und am Reed College blogge. Wenn ihr euch ein wenig über die hölzerne Sprache wundert, geht es euch wie mir: Anscheinend werden die Blogs noch einmal ‘Korrektur gelesen’.