Magda lebt…

… nutzt ihre Zeit aber (im akademischen Sinne) nicht immer sinnvoll. Obwohl ich bereits an meinen Abschlussarbeiten werkele, und versuche, zumindest das Meiste meines Lesestoffes auch wirklich zu lesen, habe ich mir vorgenommen, so viel wie möglich hier noch zu erleben und mich mit vielen Leute zu betrinken zu treffen und nicht nur in der Bibliothek zu hocken.

Als Manu in den letzten Wochen hier war, hatte ich zeitweise meine Arbeit niedergelegt (in manchen Ländern nennt man das Streik), und

  • mit Eva und dem deutschen Department einen Filmabend organisiert („What Revolution?“ – Ostdeutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall)
  • mit Manu und Alex Reed’s Fetish-Ball besucht (wo Manu und ich tolle Masken getragen haben)
  • war im Kino (Revolutionary Road!) & shoppen & lecker essen (Pizza mit Trüffeln)
  • habe eine tolle Vorlesung von Kimberly Springer zu „Black Feminists’s Critique on Neoliberalism“ gehört
  • einer zukünftige Studentin Reed gezeigt („Host a Prosby“-Programm)
  • unnütze Facebook Tests gemacht (wo u.a. rauskam, dass meine heimliche Nationalität schwedisch ist)
  • ein dekantes Osterfest verlebt, für das Eva extra ein Buffett ins deutsche Haus hat liefern lassen (Dank ihrere Essenskarte, auf der noch so viele Punkte drauf sind)

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  • Und: wir haben ein Dinner im Titanic Style besucht! Dafür wurde extra ein Teil der Mensa abgesperrt und ein original Titanic Dinner aufgetischt. Und wir haben den Dresscode natürlich ernst genommen: Piotry und Remi haben sich über ihre Anzüge Schwimmwesten übergezogen, Maria und Eva spielen die gutbürgerlichen 1. Klasse Madels und ich bin die neureiche, russische Extravaganza.

Dank Eva hier ein paar Fotos:

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Nun geht’s aber in den akademischen Endspurt. For real. Alle Hausarbeiten sind in 3 Wochen fällig, und nebenbei noch Kurse besuchen, lesen, und die anderen tollen non-akademischen Dinge machen, die ich so plane. (z.B. vielleicht mal nen bissel Sightseeing in Portland, ähm). Die Umfragen für eines meiner Research-Projekte („Non-professionelle RockmusikerInnen in Berlin“) habe ich abgeschickt und sammele und analysiere nun die Antworten (liebe MusikerInnen, bitte meine Umfragen ausfüllen😉 ). Die anderen beiden Hausarbeiten haben zumindest schon ein Thema und Theorie.

Ansonsten: Kaffee trinken und Kuchen essen.

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