Zurück in Berlin

Ich bin nun seit zwei Tagen zurück in Berlin. Meine KumpelInnen, Mama und Brüderchen haben mich vom Flughafen abgeholt und mein exorbitantes Gepäck in den Bus gehievt. Danach Kaffee und Rumschlendern in Berlin Friedrichshain. Bin heute zur Uni gefahren, um mein Bachelor-Thema abzugeben und was soll ich sagen: zurück in Deutschland – keine/r war da, keine/r fühlte sich zuständig. Ich versuche mich in Berlin einzugewöhnen, was schwer ist, wenn dir der Kopf dröhnt (Wetterfühligkeit?) und in der S-Bahn viele so blatant unfrendlich sind. Und in Portland bedankt man sich beim Busfahrer/in, wenn man aus dem Bus aussteigt.

Nächste Woche folgen dann Masterbewerbungen und die Suche nach einem Job, damit ich die nächsten Monate ordentlich was zu tun habe. Außerdem springe ich noch in einen Kurs rein, damit ich meinen Studienabschluss auch verdiene.

Mit schweren Herzen muss ich sagen: Damit ist mein Auslandsabenteuer offiziell beendet. Es hat mir Spass gemacht, nicht nur alles selbst zu erleben sondern auch darüber zu berichten. Ich weiss momentan noch nicht, was mit diesem Blog passiert. Vielleicht kommt ihr in ein paar Wochen mal wieder vorbei und mir ist etwas eingefallen. Vielleicht nicht. Ansonsten bedanke ich mich für eure stetige Aufmerksamkeit und Freude am Lesen. Jetzt sucht euch eine neue Freundin, die im Ausland bloggt – oder fangt selbst einen Blog an. Bloggen ist besser als fernsehen (mit Ausnahme von DSDS, versteht sich von selbst), also ran an die Tofu-Buletten!

Ansonsten kommt morgen in die Linse und feiert mit uns – gegen 9 geht’s los. Meine Band spielt auf und ich trinke nun auch Bier; bin also nun gesellschaftsfähig.

Kisses&Candy

Magda

3 Antworten zu Zurück in Berlin

  1. Tobias sagt:

    Sag Bescheid, wenn du irgendwann auswanderst, um den Rest deines Lebens im Weed-College in Potland zu verbringen, ich komm das nächste Mal mit.

    In Liebe – Dein Tobias

  2. magdamuh sagt:

    Mein Berufsziel Langzeitstudentin versuche ich ja gerade zu realisieren. Ansonsten mache ich es wie Steve Jobs, exmatrikuliere mich, belege einen Kalligraphie Kurs, schlafe bei meinen Kumpels auf der Couch und erfinde was neues. Nebenbei werde ich reich. Und dann gründen wir ein neues Portland. Mitten in Berlin. Sub-free, versteht sich von selbst. Na gut, vielleicht nen bissel Erdbeerwein.

  3. -"- sagt:

    Solang daraus kein „autonomer Freiraum“ wird und ich stinkreicher Yuppie, äh, Junkie werden darf, geht das klar. Dafür sorgen, dass die anderen keine Substances kriegen und ansonsten was mit Computern machen liegt durchaus im Bereich meiner Talente.

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