Wirtschaftskrise kickt in – Reed muss hilfsbedürftige Studis ablehnen

Heute großes Thema in der New York Times: Wegen der Wirtschaftskrise kann Reed dieses Jahr nicht so viele StudentInnen annehmen, die finanzielle Hilfe (financial aid) benötigen. Ein trauriges Beispiel für eine private Institution, die ab diesem Jahr $50.000 (!) im Jahr verlangt und nun leider nicht mehr so vielen hilfsbedürftigen StudentInnen ein Stipendium anbieten kann, was momentan für 50% der Reed Studis gilt. Einer der Grundprinzipien des Colleges ist (war?), niemanden auf Grund von Geldmangel abzulehnen. Das ist nun wahrscheinlich vorbei. Und wer traut sich denn dann noch, dort eine Bewerbung hinzuschicken und nach finanzieller Hilfe zu fragen? Ich finde, dass man ein paar reiche Alumnis nach Geld fragen sollten (nicht mich, ich bin noch auf Jobsuche).

(Danke Jessica, für den Link)

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